Presse

Hier gelingt die Weihnachtsgans in der neuen Wohnung

geomap-Analyse zeigt: Mehr Mietwohnungen mit Einbauküche in Norddeutschland

(Leipzig 12. Dezember 2018) Ob Plätzchen, Weihnachtsgans oder Würstchen mit Kartoffelsalat, Wohnungssuchende im Norden haben gute Chancen, das Weihnachtsmenü in der Einbauküche der neuen Wohnung zuzubereiten. Vor allem im Landkreis Stade (Niedersachsen) liegt der Anteil an Mietwohnungsangeboten mit Einbauküche bei 70,3 Prozent, gefolgt von den Landkreisen Segeberg und Stormarn (beide Schleswig-Holstein) mit jeweils 66,3 bzw. 65,6 Prozent.

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Kleinstädte: Hohe Renditen vorwiegend im Osten möglich

geomap-Analyse zeigt: Kleinstädte in Sachsen und Sachsen-Anhalt mit hohen Renditen

(Leipzig, 20. November 2018) Hohe Renditen für Wohnungen in Kleinstädten sind überwiegend in Sachsen, Sachsen-Anhalt und im südlichen Brandenburg zu finden. Mit 19,4 Prozent Rendite liegt Adorf/Vogtl. in Sachsen an erster Stelle, gefolgt von Lauchhammer (Brandenburg) mit 18,2 Prozent und Osternienburger Land (Sachsen-Anhalt) mit 17,1 Prozent.
Die niedrigsten Renditen für Wohnungen in deutschen Kleinstädten finden sich in Kalbe (Sachsen-Anhalt) mit 1,2 Prozent sowie in Pöcking (Bayern) und Norderney (Niedersachsen) mit jeweils 1,8 Prozent.

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geomap und bulwiengesa kooperieren bei der Immobiliendaten-Analyse

(Leipzig/München, 6. November 2018) Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen die Themen Datenerhebung, Datenrecherche und Datenverwertung. Um Immobilienmärkte besser, umfangreicher und schneller analysieren zu können, sollen bestehende Ressourcen gebündelt bzw. neue Ressourcen und Optionen offengelegt werden. Über das erweiterte Datenspektrum sollen Nutzer beider Häuser profitieren. Spürbar und sichtbar wird dies im ersten Schritt über eine neue Funktion / ein neues Feature in RIWIS online.

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Zukunft in München: Wohnungsbau kann mit Bevölkerungsentwicklung nicht Schritt halten

geomap-Analyse zeigt: 558 aktuelle und zukünftige Wohnbauprojekte mit mehr als 60.000 Wohneinheiten bei rund 300.000 mehr Einwohnern bis 2035

(Leipzig, 4. Oktober 2018) Die aktuellen und zukünftigen Wohnbauprojekte in München sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Von den insgesamt entstehenden 60.981 Wohneinheiten werden im neuen Stadtteil Freiham 10.400 Wohnungen realisiert, 5.500 Wohnungen auf dem Areal der ehemaligen Bayernkaserne sowie 2.400 Wohnungen im Entwicklungsgebiet Paul-Gerhardt-Allee.

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Landeshauptstädte: Trend zu weniger Wohnfläche bei steigenden Angebotspreisen

geomap-Analyse zeigt: Durchschnittliche Wohnungsgrößen sinken im Norden, Osten und äußersten Westen

(Leipzig, 6. September 2018) Die durchschnittliche Wohnungsgröße in neu errichtetem Wohnraum in den deutschen Landeshauptstädten im Norden, Osten und Südwesten sank, zum Teil um 5 Prozent, in den Jahren 2015 bis 2018. In einem Streifen von Bremen, Hannover, Erfurt, Wiesbaden, Stuttgart bis hin zu München stieg die durchschnittliche Wohnungsgröße, teilweise um mehr als 5 Prozent, im gleichen Zeitraum. In Kiel sank die durchschnittliche Wohnungsgröße um 16,7 Prozent, in Stuttgart stieg sie um 14,7 Prozent.

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Begehrtes Umland: Mietpreise für Wohnraum steigen vor allem im Umland von Metropolen

geomap-Analyse zeigt: Mietpreissteigerung im Umland teilweise stärker als in den Metropolen

(Leipzig, 15. August 2018) Die dynamische Mietpreisentwicklung der letzten Jahre setzt sich weiter fort. Besonders in Süddeutschland und der Metropolregion Berlin betrug die Steigerung der Mietpreise meist fünf Prozent und mehr. In West- und Norddeutschland liegen die Steigerungsraten bei 2,5 Prozent und mehr. In der Mitte Deutschlands und im Osten gibt es regional teilweise nur ein geringes Wachstum, mancherorts auch Mietpreisrückgänge.

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Hamburg wächst stärker als das Umland

geomap-Analyse zeigt Einwohner- und Kaufpreisentwicklung

(Leipzig, 17. Juli 2018) Hamburg wuchs von Ende 2015 bis zum dritten Quartal 2017 um 2,3 Prozent auf 1.828.123 Millionen Einwohner. Damit zeigte die Hansestadt ein stärkeres Bevölkerungswachstum als die meisten angrenzenden Umlandgemeinden, bei denen das Wachstum bei null bis zwei Prozent lag. Lediglich im nordöstlichen bis östlichen Umland stiegen die Einwohnerzahlen stärker. Zuwächse zeichnen sich im Umland vor allem entlang der großen Verkehrstrassen sowie teilweise im weiteren Umland (>10km Umkreis) ab.

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Kooperation: Nexiga und geomap beschließen gegenseitigen Datenaustausch

Der Full-Service-Anbieter für Geomarketing und die Online-Datenbank für Immobilienmarktdaten entwickeln darüber hinaus gemeinsam Produkte für die Immobilienbranche

Bonn, 5. Juli 2018 Nexiga, der Full-Service-Anbieter für Geomarketing, und geomap, die Online-Datenbank für Immobilienmarktdaten, haben eine strategische Kooperation beschlossen. Die Vereinbarung sieht einen gegenseitigen Austausch von Daten vor. Zweck der Kooperation ist die Verbesserung des Datenangebotes für die Kunden beider Unternehmen. Darüber hinaus wollen Nexiga und geomap zukünftig gemeinsam neue optimierte Produkte für die Immobilienbranche entwickeln – erste Ideen wurden bereits erarbeitet.

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Gute Ertragschancen in der Mitte, im Norden und Süden kaum Gewinne möglich

geomap-Analyse zeigt Vervielfältiger für Wohnungen in den 200 einwohnerstärksten Städten

(Leipzig, 15. Mai 2018) In einem Streifen vom Rhein-Ruhr-Gebiet über das südliche Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und östliches Brandenburg entsprechen die Kaufpreise einer Wohnimmobilie einem Wert von maximal 25 Jahresnettokaltmieten. Das entspricht einer Bruttomietrendite vier Prozent. Die Spanne reicht von weniger als zehn Jahresnettokaltmieten in Plauen (Sachsen) bis über 35 Jahresnettokaltmieten in Rostock und Cuxhaven.

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Der Osten holt auf: Preise für Wohnraum steigen weiter

geomap-Analyse zeigt: Auch ländliche Regionen profitieren von der Preisentwicklung der letzten Jahre

(Leipzig, 5. März 2018) Seit Jahren steigen die Preise für Wohnraum. Eine Analyse der geomap Daten zeigt, dass dieser Preisanstieg nicht mehr nur in den Ballungszentren zu verzeichnen ist, auch ländliche Regionen und vor allem im Osten Deutschlands ist der Preisboom angekommen. Preissteigerungen im zweistelligen Prozentbereich sind keine Seltenheit mehr.

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