Mittelstädte: Steigende Mietpreise vor allem in Baden-Württemberg und Niedersachsen

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geomap-Analyse zeigt: Preisanstiege um mehr als 10 Prozent möglich

(Leipzig 12. September 2019) Die Mittelstädte in Baden-Württemberg und Niedersachsen haben die größten Preisanstiege zu verzeichnen. So stiegen die durchschnittlichen Mietpreise für Wohnungen der letzten 12 Monate im Vergleich zum Vorjahr in Wittmund (Niedersachsen) um 13,4 Prozent. Die Stadt mit rund 20.400 Einwohnern ist damit Spitzenreiter bei der Mietpreisentwicklung, gefolgt von Esslingen (Baden-Württemberg) mit 12,9 Prozent und Göttingen (Niedersachsen) mit 12,4 Prozent.

Mietpreisrückgänge gibt es vor allem in den Mittelstätten in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen. In Radevormwald (Nordrhein-Westfalen) betrug der Preisrückgang -7,2 Prozent, gefolgt von Sonthofen (Bayern) mit -5,2 Prozent und Bad Hersfeld (Hessen) mit -5 Prozent.

„Auch die Mittelstädte bleiben vom deutschlandweiten Anstieg der Mietpreise nicht verschont“, sagt Marco Hoffmann, Geschäftsführer der geomap GmbH.

Für die geomap-Analyse wurden die Angebotspreise für Wohnungen (ohne Neubau und möblierte Objekte) in deutschen Mittelstädten (20.000 bis 100.000 Einwohner) betrachtet, die im Zeitraum vom 1.7.2019 bis 30.6.2019 sowie im Vorjahreszeitraum online waren.

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