Mittelstädte: Nur vereinzelt Kaufpreisrückgänge in der Mitte Deutschlands

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geomap-Analyse zeigt: überwiegend Preissteigerungen in deutschen Mittelstädten

(Leipzig 25. Oktober 2019) Die sächsische Mittelstadt Zittau hat den größten Kaufpreisanstieg zu verzeichnen. So stiegen die durchschnittlichen Mietpreise für Wohnungen der letzten 12 Monate im Vergleich zum Vorjahr 65,1 Prozent. Dahinter folgen Osterode am Harz (Niedersachsen) mit 45,3 Prozent sowie Nordenham (Niedersachsen) mit 44,8 Prozent.

Kaufpreisrückgänge sind vor allem in der Mitte Deutschlands zu verzeichnen. In Brilon (Nordrhein-Westfalen) betrug der Preisrückgang -24,5 Prozent, gefolgt von Bautzen (Sachsen) mit -21,7 Prozent und Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) mit -16,8 Prozent.

„Wie eine neue BBSR-Analyse zeigt, zeichnet die meisten Mittelstädte eine positive Bevölkerungsentwicklung aus“, sagt Marco Hoffmann, Geschäftsführer der geomap GmbH. „Diese Entwicklung gibt es vor allem im Süden Deutschlands, in Mittelstädten in Großstadtnähe sowie mittelstädtischen Hochschulstandorten.“

Für die geomap-Analyse wurden die Angebotspreise für Wohnungen (ohne Neubau und möblierte Objekte) in deutschen Mittelstädten (20.000 bis 100.000 Einwohner) betrachtet, die im Zeitraum vom 1.7.2018 bis 30.6.2019 sowie im Vorjahreszeitraum online waren (bereinigt um obere und untere fünf Prozent).

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