Der Osten holt auf: Preise für Wohnraum steigen weiter

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geomap-Analyse zeigt: Auch ländliche Regionen profitieren von der Preisentwicklung der letzten Jahre

(Leipzig, 5. März 2018) Seit Jahren steigen die Preise für Wohnraum. Eine Analyse der geomap Daten zeigt, dass dieser Preisanstieg nicht mehr nur in den Ballungszentren zu verzeichnen ist, auch ländliche Regionen und vor allem im Osten Deutschlands ist der Preisboom angekommen. Preissteigerungen im zweistelligen Prozentbereich sind keine Seltenheit mehr.

„Immer mehr Anleger weichen auf B- und C-Standorte aus sowie auf ländliche Regionen.“ stellt Marco Hoffmann, Geschäftsführer der geomap GmbH heraus. „Längst sind nicht mehr nur die Speckgürtel betroffen. Unsere Visualisierung der Preisentwicklung macht aber auch deutlich, dass vor allem in der Mitte Deutschlands die Preise gesunken sind. Die Gründe hierfür sind vielfältig.“

Die regionale Immobilienpreisentwicklung wurde in der geomap-Analyse auf Basis des dreistelligen Postleitzahlenbereichs vorgenommen. Der größte Preisrückgang wurde mit -24,6 Prozent in der Region 078 in Thüringen verzeichnet. Den größten Preisanstieg verzeichnete die Hamburger Innenstadt mit +44 Prozent im Postleitzahlengebiet 203.

Hintergrund: Analysiert wurden die in geomap vorliegenden Angebotspreise aus den Jahren 2016 und 2017 für Wohnraum, d.h. für Wohnungen und Häuser, saniert, im Bestand und Neubau. Gewerbeobjekte, Grundstücke und möblierte Angebote wurden nicht einbezogen.

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